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Fachmitteilung 19 / 2013 vom: 15.07.2013, Thema: Fahrzeuge

Fahrzeugzulassung: Deutschland und Österreich erleichtern grenzüberschreitenden Verkehr

Die Eisenbahnsicherheitsbehörden Deutschlands und Österreichs werden künftig ihre Zulassungen für Lokomotiven und personenbefördernde Eisenbahnfahrzeuge gegenseitig anerkennen. Ein entsprechendes Abkommen haben die Leiter beider Behörden in Bonn unterzeichnet.

Die Eisenbahnsicherheitsbehörden Deutschlands und Österreichs werden künftig ihre Zulassungen für Lokomotiven und personenbefördernde Eisenbahnfahrzeuge gegenseitig anerkennen. Ein entsprechendes Abkommen haben die Leiter beider Behörden in Bonn unterzeichnet. Die Vereinbarung konkretisiert ein Memorandum of Understanding (MoU) zur gegenseitigen Anerkennung von Zulassungsverfahren für Fahrzeuge („Cross Acceptance“) der Verkehrsminister der Niederlande, Deutschlands, der Schweiz, Italiens und Österreichs aus dem Jahr 2007. Aufbauend auf dem MoU haben das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) und das Österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) nun Rahmenbedingungen für die Inbetriebnahmegenehmigung von Eisenbahnfahrzeugen vereinbart, die auch eine Liste gemeinsamer technischer Anforderungen enthalten.

Damit wird künftig die Doppelprüfung zahlreicher Punkte vermieden und so der zeitliche und finanzielle Aufwand für die Antragsteller reduziert.

Zur Vereinbarung