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Pressemitteilung 02 / 2013 vom: 04.12.2013, Thema: In eigener Sache

Zulassung von Zügen wird einfacher – Bessere Beratung von Bahnkunden durchgesetzt

Neue Züge sollen hierzulande schneller auf die Schiene kommen. Wie das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) in seinem Jahresbericht 2012/2013 schreibt, werde es im Zulassungsverfahren künftig sehr viel weniger selbst prüfen müssen. Wenn der Gesetzgeber den Zulassungsprozess wie geplant transformiert hat, wird sich das EBA meist sogar darauf beschränken können, die Unterlagen des Zugherstellers auf Vollständigkeit und Plausibilität zu kontrollieren.

Einige Erleichterungen gibt es schon heute für die Bahnindustrie: So können etwa Fahrzeuge als Serien zugelassen werden, so dass nicht mehr jedes einzeln abgenommen werden muss und die Zughersteller können ihre Planungssicherheit erhöhen, indem sie die Regeln, welche für die Zulassung gelten, auf sieben Jahre festschreiben lassen.

Auch für Reisende hat es in der Berichtsperiode erfreuliche Neuerungen gegeben: Das EBA hat beispielsweise erreicht, dass Bahnkunden besser als bisher beraten und informiert werden – etwa wenn es um den jeweils günstigsten Fahrpreis geht oder um den barrierefreie Zugang zum Bahnsteig. Seit einigen Monaten setzt das EBA auch Fahrgastrechte im Schiffs- und Omnibusverkehr durch.

Der Jahresbericht ist auf der Homepage des EBA (www.eba.bund.de) abrufbar.

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Ansprechpartner:

Heike Schmidt
Pressesprecherin

Moritz Huckebrink
Pressesprecher

Telefon: +49 228 9826-186
E-Mail: presse@eba.bund.de