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Pressemitteilung 01 / 2015 vom: 14.04.2015, Thema: Lärmschutz

Vertrag für Lärmmessungen im Mittelrheintal unterzeichnet

Der Bund untersucht die Auswirkungen von Radformfehlern, sogenannten Flachstellen, auf das Schallemissionsverhalten von Zügen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) daher eine Bietergemeinschaft verschiedener Fachunternehmen mit der Durchführung spezieller Lärmmessungen im Mittelrheintal beauftragt. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten der Präsident des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) und ein Vertreter der Bietergemeinschaft am Dienstag in Bonn.

„Mit den Messungen soll analysiert werden, wie häufig und mit welcher Intensität Flachstellen auftreten, und wie sie sich auf die Schallemission insbesondere von Güterzügen auswirken“, so EBA-Präsident Gerald Hörster. Hierzu werden zunächst über einen repräsentativen Zeitraum Daten erhoben und anschließend ausgewertet. Mit ersten Ergebnissen der Untersuchung ist im Jahre 2016 zu rechnen.

Mit den so gewonnenen Daten verschafft sich der Bund eine solide Basis, um die akustische Relevanz von Flachstellen beurteilen zu können. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen der Anstrengungen, den Schienenverkehrslärm bis 2020 zu halbieren.

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Ansprechpartner:

Heike Schmidt
Pressesprecherin

Moritz Huckebrink
Pressesprecher

Telefon: +49 228 9826-186
E-Mail: presse@eba.bund.de